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Zwei Wochen Urlaub, weitgehend zum Sonnen-Baden.
Spazierten öfter mal durch unseren Urlaubsort Puerto del Carmen.
Und schauten uns die Insel-Highlights an, u.a. das "LagOmar",
im eher wilden Norden-Westen die Höhlen
Cueva de los Verdes
und Jameos del Aqua.
Ebenso die beeindruckende Lavalandschaft
Montañas del Fuego bei Timanfaya.
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Quick-Links:
▸Puerto del Carmen
▸LagOmar
▸Tal der 1000 Palmen
▸Haria
▸Mirador del Rios
▸La Graciosa
▸Cueva de los Verdes
▸Jameos del Agua
▸Timanfaya National Park
▸La Geria
▸Die Lagune bei El Golfo
▸Los Hervideros
▸Punta del Papagayo
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Von den beiden Ausflugstagen abgesehen verbrachten wir die Tage recht faul und gemütlich,
spazierten, wenn es mal etwas zu wolkig und/ oder windig war, durch das an der Promenade
erstaunlich lebhafte Puerto del Carmen,
lagen ansonsten oft am schönen Pool
unserer netten und nicht gerade überfüllten Hotel-Anlage.
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Mit Handy-Navi fuhren wir - waren 10:45 dort - zu unserem ersten Stopp, dem
LagOmar genanten Bergeinschnitt in welchen ein Wohngebäude reingepresst wurde.
Dessen Historie schon ein wenig interessant ist.
Nach einer Stunde fuhren wir weiter.
Auf unserem weiteren Weg kamen wir über den
Haria-Paß
mit halbwegs guten Blick runter in das Tal der "1000 Palmen". Von denen zwar nichts zu sehen war.
Aber unten im Ort, in
Haria machten wir einen Stopp, spazierten kurz umher. Eine kurze Allee zur Kirche war nett anzusehen.
Ums Eck noch das Rathaus. Das wars.
Recht bald dann waren wir auf der Zubringerstraße zum
Mirador del Rios mit einem tatsächlich recht spektakülärem Blick
auf die kleine Nachbarinsel La Graciosa
Und von der Zubringerstraße aus auch schräg auf den schroff aufrageneden Hügel
auf welchem das recht kommerzielle
Mirador-Besucherzentrum mit Restaurant (und soweiter).
Der reiner Eintritt wäre 9,-€ gewesen - den schenkten wir uns.
Fuhren die westlichere Zubringerstraße zurück um von dort nochmal den tollen Blick geniesen zu können.
Weitere zwanzig Minuten später waren wir bei den
Cueva de los Verdes
Wir hatten gestern für dort online Tickets (á
17,-)
für den "Time Slot" 14:30 gebucht, waren 14:10 bereits dort, wurden daher mit
der 14:15 Tour dabei.
Die ging eine knappe Stunde, war schon recht toll, diese lange Höhle ein ordendliches Stück entlang
zu gehen. Der Rückweg ging dann teilweise eine Ebene höher.
Enttäuschender waren dann die langweiligen und
genauso teuren (Ticket á 17,-)
Jameos del Agua.
Aßen erst mal unsere Tapas,
dort, ich trank zwei kleine, teure (á 3,50)
Bierchen dazu.
Dann sahen wir hinten in den Restaurant eine kleines Stück Höhle in der Ferne mit Meereswasser.
Dann an dem See vorbei gegangen der auc in einer Höhle liegt, zu zwei Seiten aber weit offen.
Hinten war eine Pool-Landschaft, wenigstens etwas skurril. Und ein langweiliger
Höhlen-Raum
der für Konzerte genutzt wird.
Man kann anscheinend jeden Furz hypen.
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Waren 10:40 bei der Zufahrt zum
Timanfaya National Park.
Es dauerte 45 Minuten ehe wir dann oben am Besucherzentrum namens
Islote de Hillario parken durften. Die Busse, in welchen dann ab dort die 35-minütige
Rundfahrt durch die
stattfinden waren nicht gerade ausgelastet - keine Ahnung warum die das Ganze so
drastisch über Parkplätze reduzieren.
Ein Shuttle Bus vom Ticket-Schalter unten wäre erheblich effizienter. Egal.
Wir sahen erst gleich und nach der Bustour nochmal die kurze Feuer-Show: Unter dem
Islote de Hillario ist es sehr heiß, in einer Spalte im Boden wurde Stroh gesteckt.
Das stand binnen Sekunden in Flammen.
Ebenso gab es mehrere senkrecht in den Boden geschlagenenen Rohre,
mit rund zehn Zentimeter Durchmesser.
Dort eine Kanne Wasser eingekippt, und schon
war binnen Sekunden eine Geysir-Fontäne entstanden.
Die Rundfahrt mit dem Touristenbus war dann
tatsächlich ein highlight: Die Schlacken, welche die zuvor flüssige Lava vor rund
200 Jahren hier gebildet hatte
war schon beeindruckend, ich genoß diese Rundfahrrt sehr!
Verweilten dann nicht weiter im Besucherzentrum, fuhren nun in einem Bogen über
Tinajo dann duech die Weinanbau-Region La Geria.
Die mit Steinen ausgeschlichteten Halbkreise welche die jungen Reben
schützen sollen sind recht fotogen.
Wie auch die gesamte Landschaft hier!!
Fuhren dann an die südliche Westküste, nach
El Golfo. Der Ort selbst ist überschaubar, am Meer ein halbes Dutzend Restaurants.
Links daneben ist ein Natur-Kuriosum: Eine vom Meer getrennte Lagune die wegen irgendwelche Algen (oder so)
extrem grün ist.
Fuhren dann noch rund drei Kilometer am Meer entlang nach Süden bis zu den unerwartet ganz sehenswerten
Los Hervideros.
Dann bis nach und unerwartet nervig seitlich durch
Palya Blanca
gefahren, und ab dort auf einer Schotterstraße weiter
zu einem der schönsten Strände der Insel: Papagayo.
Es war erneut sehr windig und kühl, wir machten ein paar Fotos.
Und kehrten dann auf ein großes Bier (zum großen Preis: 5,20)
im dortigen einzigen Restaurant ein. Unsere Tapas schmeckte auch hier 😊.
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Letzte Änderung: 12.10.2026
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